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Endlich zeigt Battlefield 2042 echtes Gameplay! Wir listen alle Infos auf, die sich im neuen Trailer von der E3 verstecken.

Wenige Tage nach dem offiziellen Reveal von Battlefield 2042 gibt es jetzt erstmals echte Spielszenen aus dem Multiplayer-Shooter zu sehen. Wir gehen mit euch in diesem Artikel Schritt für Schritt durch das Video und erklären alle Gameplay-Details. Aber zuvor hier erstmal der Gameplay-Trailer in seiner vollen Länge:

 

  • Wir starten mit einem Helikopter-Flug auf der Wüsten-Map Hourglass, die in Katar angesiedelt ist. Man sieht vor allem das Stadion sehr gut, das ein eigener Spielbereich sein wird. Von hier geht es über offene Fläche in Richtung Stadtgebiet.
  • Verschiedenes Fluggerät ist im Einsatz, darunter Little Birds, AH-64 Apaches und die V22 Osprey-Helikopter aus dem Reveal-Trailer, die wohl als Truppentransporter dienen. Ein Kampfhubschrauber nimmt Bodentruppen unter Beschuss.
  • Die nächste Einstellung zeigt den bereits enthüllten Specialist Mckay, der sich mit seinem Greifhaken an einem Kran hochzieht. Jeder Specialist verfügt über ein solches Spezial-Gadget. Wir sehen einen aufziehenden Sandsturm.
  • Es folgt der Fallschirmabwurf eines Panzers auf die Map. Statt auf klassische Fahrzeugspawns, setzt Battlefield 2042 auf ein Call-In-System: Jeder Spieler kann sich ein Vehikel per Drop an eine beliebige Position bestellen.
  • Der Sturm hat die gesamte Lichtstimmung der Map inzwischen verändert und sorgt für eingeschränkte Sicht, während am Stadtrand eine große Fahrzeugschlacht entbrennt. Wir sehen die Schützenpostion eines Jeeps mit Minigun.
  • In der Stadt angekommen, sehen sich die Soldaten mit einem verheerenden Wirbelsturm konfrontiert (der auch das HUD durcheinander bringt) und flüchten in ein Gebäude. Die meisten der Wolkenkratzer sollen begehbar sein.
  • Im Aufzug sehen wir erstmals das neue Plus-System der Waffen in Aktion: Alle Spieler können ihre Attachments im laufenden Match an- und abschrauben. Der Soldat rüstet seine Kriss Vector K30 für den Nahkampf um. Außerdem haben wir jetzt eine Liste der Waffen in BF2042.
  • Auf dem Hausdach nehmen Spieler kreativ einen feindlichen Hubschrauber auseinander: Sie bestücken ein Quad mit C4 und lassen es in den Heli rasen. Per Seilrutsche geht's blitzschnell auf einen anderes Gebäude.
  • Erneut greift ein Hubschrauber an, diesmal ein ein schwerer Mi-24 Hind mit mehreren besetzten Gunner-Positionen, die in alle Richtungen feuern. Als letzter Ausweg bleibt dank Wingsuit (ein weiteres Specialist-Gadget) nur ein Sprung in die Tiefe.
  • Der vernichtende Tornado wütet weiter und saugt Spieler, Fahrzeuge und alles andere in seinem Weg in die Höhe. Es folgt ein schneller Zusammenschnitt weiterer Maps, darunter die Schneekarte Breakaway, den Schiffsfriedhof Discarded und Orbital mit der großen Raketenrampe.
  • Kurz vor Schluss sehen wir mit dem ballistischen Schild noch ein anderes neues Specialist-Gadget sowie die Heilungspfeil-Pistole von Maria in Aktion. Was außerdem auffällt: Die Spielfigur kann offenbar schnell und langsam sprinten (wie in CoD MW und Warzone).

Quelle: Link

 

Mit Battlefield 2042 bricht die Serie mit der Klassentradition und führt besondere Specialists ein. Wir erklären, wer sie sind und was das genau bedeutet.

 

DICE verfolgt mit Battlefield 2042 große Ambitionen, will die Reihe auf die Zukunft vorbereiten und geht dafür in vielen Bereichen ungewöhnliche und sehr spannende Wege. Dazu gehört auch die Überarbeitung das altbekannten Klassensystems. Das besteht mit leichten Anpassungen eigentlich schon seit den Anfangstagen der Reihe - komplett abgeschafft wird es aber nicht.

Die traditionellen Klassen bleiben dem Spiel in einer neuen Form erhalten und werden ergänzt durch sogenannte Specialists, die ein wenig an die Operator aus Rainbow Six: Siege erinnern.

Hier erfahrt ihr, was für Specialists bereits bekannt sind und wie das neue System funktioniert.

Das neue Klassensystem im Detail

Schon seit Battlefield: Vietnam konnten Spieler immer nur aus vier verschiedenen Klassen wählen. Welche Klassen das waren, welche Fähigkeiten und Waffen sie einsetzen durften und was ihre Aufgabe war, hat sich über die Jahre aber immer wieder verändert. Im Kern blieben es aber stets vier. Mit Battlefield 2042 können wir von Beginn an aus insgesamt 10 Specialists wählen.

Unterschied zwischen Specialists und Klassen

Klassen wie in früheren Battlefields gibt es nur noch als Kategorie. Diese Kategorie bestimmt nicht länger, welche Waffen und Fähigkeiten ihr habt. Stattdessen wird so signalisiert, welche Rolle ihr in einem Gefecht am besten erfüllt. Jeder Klasse werden dann die einzelnen Specialists zugeordnet. Da es 10 Specialists und 4 Klassen gibt, wird nicht jede Klasse die gleiche Anzahl an Spezialisten bekommen.

Die Klassen (oder Kategorien) orientieren sich an den Bezeichnungen aus Battlefield 3 oder 4, erfüllen aber nicht zwangsweise die selben Aufgaben.

 

  • Assault: Hierzu zählen wohl alle Spezialisten, die beweglich sind und schnell vorstürmen. Der klassische Sturmsoldat also, der an vorderster Front kämpft.
  • Support: Die Spezialisten unterstützen andere Einheiten, entweder indem sie ihnen wieder auf die Beine helfen oder mit Munition versorgen.
  • Engineer: Engineers verlassen sich im Kampf offenbar auf technischen Schnickschnack, von dem es in dem futuristischen Battlefield 2042 so einigen geben wird.
  • Recon: Diese Soldaten halten sich eher bedeckt und kümmern sich um die Aufklärung oder behindern die Kommunikation der Gegner.

Freie Waffenwahl

Eine weitere große Neuerung besteht im freien Loadout. Specialists haben zwar ein vorgegebenes Gadget und eine feste Eigenschaft, davon abgesehen stehen euch aber alle Ausrüstungsteile frei. Es gibt also nicht länger Waffengattungen, die an einzelne Klassen oder Specialists gebunden wären.

Ihr könnt in Battlefield 2042 daher völlig frei entscheiden, was euren Soldaten auszeichnet. So werden etwa auch Sanitäter mit Scharfschützengewehren oder Aufklärer mit Schrotflinte möglich sein. Es liegt an euch zu entscheiden, wie gut die Waffen zu eurer Rolle passen.

Ein Nebeneffekt ist, dass ihr nicht länger eine bestimmte Klasse spielen müsst, um eine neue Waffe freizuschalten. Wer ein besseres Sturmgewehr braucht, kann dieses mit jedem Specialist in jeder Klasse erspielen.

Diese Specialists sind bekannt

Um sich ein paar neue Ankündigungen aufzusparen, hat DICE nicht direkt alle Spezialisten gezeigt. Offiziell wurden nur vier genauer vorgestellt. Tatsächlich wissen wir aber schon von fünf. Nur über den fünften ist bislang nicht sehr viel bekannt.

Zum Release wird es zehn geben. Außerdem haben die Entwickler schon offenbart, dass im ersten Jahr nach Release vier weitere Specialists hinzugefügt werden sollen.

Wikus »Casper« Van Daele

  • Klasse: Recon
  • Herkunft: Südafrika

 

Primäres Gadget: Als Recon gehört es zu Caspers Aufgaben, Informationen über die Gegner zu sammeln. Dabei hilft ihm seine fliegende Drohne. Spieler können die Aufklärungsdrohne selber steuern und damit Gegner sichten und markieren. Sie kann aber auch auf der Stelle schweben und markiert dann selbständig. Zusätzlich kann die Drohne EMP-Pfeile verschießen.

Eigenschaft: Casper hat ein intuitives Gespür für seine Umgebung. Spieler bekommen auf der Minimap angezeigt, sollte sich in der unmittelbaren Umgebung ein Gegner bewegen. Das verhindert, dass sich Soldaten ohne weiteres an Casper anschleichen können.

Maria Falck

  • Klasse: Support
  • Herkunft: Deutschland

 

Primäres Gadget: Die kompetente Heilerin besitzt eine S21 Syrette Pistol. Das ist keine Waffe, sondern ein medizinisches Gerät. Mit der Pistole kann Falck Mitspieler sowohl wiederbeleben, als auch heilen - und zwar aus sicherer Entfernung.

Eigenschaft: Falck kann wie andere Spezialisten natürlich auch auf einen Defibrilator zurückgreifen, um ihren Mates auf die Beine zu helfen. Doch dank ihrer besonderen Eigenschaft, werden wiederbelebte Kumpanen zusätzlich sofort vollständig geheilt.

Pyotr »Boris« Guskovsky

  • Klasse: Engineer
  • Herkunft: Russland

 

Primäres Gadget: Boris bringt neben seiner Hauptwaffe eine automatisches Geschütz namens SG 36 mit ins Gefecht. Steht das Geschütz einmal, visiert es automatische feindliche Infanterie sowie Fahrzeuge an und eröffnet das Feuer. Das Geschütz kann jedoch von EMP-Angriffen deaktiviert werden.

Eigenschaft: Als Geschütz-Operator kann Boris die Fähigkeiten seiner SG 36 verbessern, solange er sich in ihrer Nähe aufhält. Dadurch werden Feinde schneller erfasst und das Geschütz markiert automatisch die Gegner, auf die es gerade feuert.

Webster McKay

  • Klasse: Assault
  • Herkunft: Kanada

 

Primäres Gadget: Mit seiner Grabblegun kann McKay problemlos höher gelegene Positionen erreichen und sich schnell fortbewegen. So lässt sich die Distanz zu Gegner per Greifhaken schnell reduzieren, er kann damit aber auch ungewöhnliche Sniper-Positionen besetzen.

Eigenschaft: Als besondere Eigenschaft kann sich McKay schneller beim Zielen fortbewegen als andere Spezialisten. Das gilt auch, wenn er an einer Seilrutsche hängt.

Der Wingsuit-Mensch

  • Klasse: ?
  • Herkunft: ?

 

Primäres Gadget: Ist es ein Vogel? Ist es ein Flugzeug? Es ist der der Wingsuit-Mensch! Diese Figur war im Trailer schon zu sehen, wurde aber nicht explizit als Spezialist angekündigt. Im Vorfeld haben die Entwickler allerdings verraten, dass es sich hierbei um einen weiteren besonderen Charakter handelt und nicht um etwas, das jeder Spezialist einfach ausrüsten kann.

Eigenschaft: Wir wissen ansonsten nichts über den Wingsuit-Mensch, außer, dass er einen Wingsuit hat. Im Trailer kann er damit dem Tornado entkommen. Vielleicht ist das seine besondere Eigenschaft.

Kann man Spezialisten anpassen?

DICE gab bereits bekannt, dass es kosmetische Gegenstände für die Charaktere geben wird. Beispielsweise können Spieler echtes Geld in ihren Battle Pass stecken, um kosmetische Objekte freizuschalten. Wie weit diese kosmetischen Anpassungen aber gehen, ist noch nicht bekannt und wurde noch nicht gezeigt.

Wir wissen also nicht, ob Casper immer das selbe Gesicht hat oder ob Spieler Frisur oder Nase selbst bestimmen können. In Battlefield 5 war es noch möglich, auch den Kopf einer Klasse auszutauschen. Da die Specialists aber Namen haben und damit eine etwas festere Persönlichkeit, kann dieses Feature wegfallen. Neue Klamotten oder Waffenskins sollten aber auf alle Fälle möglich sein.

Quelle: Link

Battlefield 6 heißt Battlefield 2042 und zeigt seinen ersten Trailer. Wir fassen alle Infos zu 128 Spielern, Release, Maps, Klassen, Solo-Modus und vieles mehr zusammen.

 

Das nächste Battlefield wurde endlich offiziell angekündigt: Battlefield 2042 wird es heißen, am 22. Oktober erscheinen und (wie im Vorfeld vermutet) auf gewaltige Schlachten mit 128 Spielern und ein modernes Militär-Szenario im Jahr 2042 setzen.

Zusammen mit dem Reveal-Trailer wurden auch jede Menge Gameplay-Infos veröffentlicht. Zunächst wollen wir euch aber nicht weiter auf die Folter spannen - hier sind die allerersten Szenen in In-Engine-Grafik aus Battlefield 2042:

128 Spieler - aber nicht überall!

Battlefield 2042 unterstützt erstmals in der Serie Multiplayer-Schlachten mit 128 Spielern (also 64 vs. 64) auf PS5, PC und Xbox Series X/S. Um so vielen Spielern samt Vehikeln genug Platz zu bieten, fallen die Maps diesmal deutlich größer aus als in den Vorgängern. Möglich wird das laut den Entwicklern nur durch »die Kombination aus der neuesten Frostbite-Engine und die Leistungsfähigkeit von NextGen-Konsolen und PCs«.

 

Entsprechend wird das Spielerlebnis auf den älteren Plattformen eingeschränkt: Auf PS4 und der Xbox-One-Familie werden lediglich 64 Spieler (also 32 vs. 32) unterstützt und die spielbaren Bereiche auf den Karten entsprechend verkleinert.

»Beide Spiele sind aber in Sachen Features - und allem, was man sonst im Trailer sieht - identisch«, bekräftigt Game Director Daniel Berlin. »Wir bauen lediglich separate Spielbereiche auf den bestehenden Maps für diese Plattformen und balancieren sie speziell für 64 Spieler aus.«

Klassensystem: Alt und doch neu

Battlefield 2042 behält grundsätzlich die Einteilung in Assault, Engineer, Support und Recon bei, baut das Klassensystem aber um und führt die Specialists als neue Spielmechanik ein. Specialists sind individuelle Spielcharaktere mit eigenem Namen, Herkunft, einem ganz persönlichen Gadget und erinnern stark an die Operator aus Rainbow Six: Siege.

Je nachdem, welche Funktion das Gadget erfüllt, wird der Specialist dann in eine Klasse eingeteilt - Klassen sind also künftig eher Rollenkategorien. Abseits des primären Gadgets und einer passiven Fähigkeit, kann jeder Specialist seine Ausrüstung komplett frei zusammenstellen - es gibt keine Loadout-Begrenzung aufgrund der gespielten Klasse mehr.

 

Der Specialist Casper zum Beispiel führt eine ferngesteuerte Mini-Drohne mit sich, die Feinde markiert und per EMP gegnerische Elektronik stört. Die Rolle als Aufklärer macht ihn deshalb zu einem Soldaten der Recon-Klasse. Dennoch kann Casper völlig frei zwischen Sturmgewehren, Snipern, MGs und anderen Waffen sowie Granaten und sekundären Gadgets (Munitionstasche, Raketenwerfer, etc.) wählen.

Zum Release wird es 10 spielbare Specialists in Battlefield 2042 geben. An Gadgets wurden bisher außerdem eine Medic-Pistole, ein Greifhaken und ein aufstellbarer Geschützturm bestätigt.

Setting, Story und Abschied von der Kampagne

In der fiktiven Zukunft von Battlefield 2042 ist die Menschheit gebeutelt von Sturmfluten, einer neuen Wirtschaftsdepression, Wassermangel und der größten Flüchtlingskrise der Menschheitsgeschichte. Mehrere Nationen haben sich aufgelöst und zahllose Menschen heimatlos gemacht.

Unter diesen sogenannten »Non-Patriated« sind auch ehemalige Soldaten, die kein Land mehr haben, für das sie kämpfen können und sich selbst No-Pats nennen. Als schließlich ein Konflikt zwischen den USA und Russland um die verbleibenden Rohstoffe der Erde ausbricht, heuern die Großmächte No-Pats als Söldner an.

Die Spieler in Battlefield 2042 schlüpfen in die Rolle dieser staatenlosen Krieger und kämpfen auf beiden Seiten um Ressourcen, Anerkennung und eine neue potenzielle Heimat. Dabei wird es übrigens keine traditionelle Singleplayer-Story geben: Battlefield 2042 konzentriert sich ausschließlich auf den Multiplayer.

Die Geschichte der No-Pats soll laut den Entwicklern stattdessen in Form von Seasons, der Spielwelt und den Specialists vorangetrieben werden. Mehrspieler-Partien können aber dank KI-Bots auch allein oder im Koop gespielt werden.

Maps und Spielmodi: Klassiker statt Battle Royale

In Battlefield 2042 wird es zum Launch sieben Multiplayer-Maps geben, die aufgrund der höheren Zahl von 128 Spielern gleichzeitig zum Teil deutlich größer ausfallen, als die bisherigen Karten der Serie. Die Maps sind rund um den Globus angesiedelt und führen die Spieler von der Antarktis, über eine südkoreanische Großstadt bis in die Wüste Ägyptens.

Bestätigt wurden bisher zwei bekannte klassische Varianten für alle Maps:

  • Conquest (Beide Teams versuchen neutrale Zielpositionen zu erobern)
  • Breakthrough (Angreifer erobern in linearer Abfolge Ziele der Verteidiger)

Aufgrund der Größe der Spielfelder wurde für diese Modi das neue Clustersystem eingeführt: Dabei werden mehrere Flaggenpunkte zu einem Sektor zusammengefasst.

Hat ein Team alle Flaggen eines Sektors erobert, gilt der Sektor als eingenommen. In Conquest verliert das Team mit weniger Sektoren konstant Sieg-Tickets. In Breakthrough verschiebt sich die Frontlinie zugunsten der Angreifer, sobald sie einen Sektor besetzt haben.

Zusätzlich wurden mit Hazard Zone und einem weiteren (noch namenlosen) Spielmodus zwei weitere Varianten angekündigt, bisher gibt es zu denen allerdings keinerlei Details. Ein Battle Royale wurde aber zumindest für den Launch explizit ausgeschlossen.

Nach Release: Wie sieht der Service-Plan aus?

Battlefield 2042 setzt wie die meisten anderen großen Online-Shooter auf ein Season-Modell mit zugehörigem Battle Pass. Es wird also weder kostenpflichtige DLCs oder Map-Packs noch ein Premium-Modell geben. Hier die wichtigsten Fakten im Überblick:

  • Jede Season erscheint ein Battle Pass, 4 im ersten Jahr nach Release
  • Ein Battle Pass enthält einen kostenlose und einen kostenpflichtigen Pfad
  • Der kostenpflichtige Pfad enthält ausschließlich kosmetische Inhalte
  • Neue Maps, Specialists, Waffen und andere Gameplay-Inhalt sind gratis

Für das erste Jahr nach dem Launch wurden bereits vier neue Specialists bestätigt. Wie viele neue Karten erscheinen werden, ist hingegen noch nicht bekannt.

Release-Termin, Open Beta & Versionen

Battlefield 2042 erscheint weltweit am 22. Oktober 2021, ein 10-Stunden-Vorabzugang ist ab dem 15. Oktober für Abonnenten von EA Play (Pro) verfügbar.

PC-Spieler haben die Wahl zwischen Steam, EA Origin und Epic Store. Zeitgleich erscheinen die Versionen für Xbox Series, PlayStation 5 (128 Spieler) und PS4 und Xbox One (64 Spieler).

Wie üblich gibt es Editionen in verschiedenen Preisklassen:

  • Standard Edition (60 Euro für PC und LastGen, 70 Euro für PS5 und Series X/S)
  • Gold Edition (90 Euro für PC und 100 Euro für Konsolen)
  • Ultimate Edition (110 Euro für PC und 120 Euro für Konsolen)

Eine Open Beta, in der alle Spieler kostenlos Battlefield 2042 ausprobieren können, wurde ebenfalls bestätigt, allerdings noch ohne konkreten Termin. Vorbesteller sollen früheren Zugang zur Beta und zehn Prozent Rabatt mit einem EA-Play-Abo erhalten.

Quelle: Link

Battlefield 2021 wird am 9. Juni offiziell enthüllt, aber schon vorab sorgen die Macher mit diversen neuen Teasern für großes Rätselraten in der Community.

Der offizielle Twitter-Account von Battlefield schiebt die Marketing-Maschinerie bereits vor dem angekündigten Reveal-Termin am 9. Juni an: Nachrichten in Form von kurzen Videoclips und verschlüsselten Funksprüchen erreichten verschiedene Youtuber und Fanseiten. Durch die Zusammenarbeit von Fans konnten die meisten Bestandteile entschlüsselt werden.

Funkspruch liefert Hinweis zum Setting

Durch das Zusammensetzen verschiedener Bruchstücke konnten Fans die erste geheime Nachricht entziffern. Es handelt sich offenbar um einen Funkspruch. Er lautet:

"Manche von euch wollen nach Hause - der menschlichste aller Instinkte. Schweren Herzens muss ich euch die Wahrheit sagen: Es gibt kein Zuhause mehr, zu dem ihr zurückkehren können. Wir müssen uns jetzt die Frage stellen: Akzeptieren wir unser Schicksal? Oder wagen wir den Kampf für eine bessere Welt? Niemand wird euch zwingen, in die Schlacht zu ziehen, aber ich will allen sagen, die meine Stimme hören können: Wenn ihr eine Waffe abfeuern, eine Wunde versorgen oder Alarm schlagen könnt - die, die all das nicht können, brauchen euch. Wir brauchen euch. Krieg ist der einzige Weg heim."

Der Text könnte erste Informationen zu Setting und Story von BF6 beinhalten. Das Thema der heimatlosen Soldaten, zu denen hier offenbar gesprochen wird, deckt sich mit einem glaubhaften Leak von Tom Henderson.

Demnach sind in der nahen Zukunft mehrere Nationen gefallen, ihre Soldaten wurden staatenlose Flüchtlinge. Diese schließen sich dann als Söldner den verbliebenen Supermächten an und bilden die Fraktionen im neuen Battlefield.

Quelle: Link

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